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und das

Madame Pylinska

Geheimnis von Chopin

Ein Theaterabend für zwei Spielende und eine Musikerin

nach dem Roman von Eric-Emmanuel Schmitt

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Nachdem Eric an seinem neunten Geburtstag zum ersten Mal seine Lieblingstante Aimée Chopin spielen hört, lässt ihn der Wunsch nicht mehr los, dem Zauber dieser Musik auf die Schliche zu kommen. Doch alles üben hilft nichts. Eric vermag dem Instrument nicht jene überirdischen Klänge zu entlocken, mit denen seine Tante ihn verzaubert hatte.

Bis er als Student in Paris an die eigensinnigen Klavierlehrerin Madame Pylinska gerät. Ihr Unterricht lässt Eric verzweifeln. Er soll am Morgen im Park Blumen pflücken, ohne dass die Tautropfen herunterfallen, er soll Entenfutter in den Teich werfen und die Ringe auf dem Wasser beobachten, und er soll seiner Partnerin beim Sex in die Augen schauen. Ein Zufall, die Sorge um seine Tante – und vielleicht auch Madame Pylinskas Lehrmethoden – lassen ihn eines Tages das Geheimnis von Chopin ein einziges Mal lüften.

Dieser kurze Roman von Eric-Emmanuel Schmitt ist eine Hommage an seine Klavierlehrerin. Der Suche nach der Unmittelbarkeit und dem, was hinter der Schönheit der Kunst steht, ist diese Geschichte gewidmet. Natürlich auch der Suche nach sich selbst. Madame Pylinska hat den Schriftsteller Eric-Emmanuel Schmitt geprägt. Offensichtlich sogar mehr als der geheimnisvolle Chopin.

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